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Ich, dein Abbild?

Nicht zu ahnen

 

Nicht zu ahnen,

nicht zu greifen.

Plötzlich bist du da.

 

Muss den Weg ins Herz sich bahnen,

ist zu wunderbar.

 

Sternenstaub und Rosenblüten,

schöne Orchideen.

Öffne mich dir voller Staunen,

um mich umzusehen.

 

Diese Welt, in der ich lebe -

Gott, wie herrlich und wie schön!

Ich, dein Abbild?

´Kanns kaum fassen,

lern mich neu zu sehn.